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Der
Christkönig
Hier wird gezeigt, dass der Christkönig nicht
ewig auf sich warten lässt.
Was sind
Belege dafür, dass das Christkönigtum schon längst
auf der Erde umgesetzt wurde, es schon längst als ein Reich
angesagt ist, 'das nicht zu dieser Welt gehört', also kein
typisches Reich (wie die anderen) ist, das z.B. eben keine normalen
Armeen, Staatsdiener wie Steuerbeamte etc. hat? Das Vater-Unser
endet mit dem Satz:
Dein
Reich komme, wie im Himmel, so auch auf der Erde.
Doch leider
lässt dieser Wunschtraum (wie es scheint) auf sich warten,
so predigt es die Chrsitenheit zumindest seit Jahrhunderten von
ihren kanzeln herunter, ohne dabei zue rwähnen, dass alleine
die katholische Kirche, als Vorreiter des agressiven Christentums,
mehr Opfer zu verantworten hat, wie vielerlei Reiche zuvor.
Und kaum
ein Mensch würde aufgrund dieser prophaganda es wagen, ernsthaft
darüber zu nachzudenken oder gar zu reden, wie das von vielen
Milliarden Menschen täglich herbeigebetete Christkönigreich
umgesetzt werden könnte, wenn es schon nicht angesagt sei,
also ganz real mit einem Menschen, der geboren wurde, seine Kindheit
hatte, die typischen Probleme der Jugend durchlief, um dann als
Erwachsener seinen Teil der Gesellschaft beizusteuern. Wie das
aber im Einzelnen aussieht ist individuell, und genau das macht
diese Sache interessant.
Wenn trotzdem
oder genau deswegen interesse an einer neuen Weltordnung
besteht, dann kann man weiterlesen (natürlich soll diese
neue Weltordnung
nur über einen friedlichen Weg umgesetzt werden). Denn der
Christkönig ist spätestens seit 1973 real, und hat eine
Legitimation parat, die besser ist wie Politische Phrasen, oder
gar Bestechungsgelder und Kriege. Mit dieser Legitimation wäre
all das Leid zum größten Teil unnötig, und Wohlstand
für alle würde Hunger und Not stark zurückdrängen.
Doch wie kommt man dazu? Betrachten wir noch einmal das Christentum
und deren Versprechungen sowie deren Grundlagen, und schauen,
ob die wirklich Wohlstand für alle schaffen könnten,
bzw. es Anhaltspunkte gibt, die dafür sprechen, dass jene
dies überhaupt wollen, denn Jahrhunderte haben jene zeit
gehabt, Wohlstand für alle zu schaffen, was aber Realität
ist, ist steigende Armut, und immer wenig Zukunkunftschancen für
künftige Generationen.
Wer dies
sich vor Augen führt, mag schnell verzagen udn aufgeben,
und ihm wird vielleicht einzig jener Satz trost spenden, sofern
er zur typischen Klientel des Christentums gehört:
Die ersten
werden die Letzten sein, das Grundprinzip des Christentums?
Dieser Spruch
aus der Bergpredigt sollte einigen bekannt sein, und ist so ziemlich
der treffenste Spruch, auf dem das Christentum offiziell aufbaut,
da es hierbei um die Hoffnung geht, die Hoffnung, dass selbst
bei Entsagung und Benachteiligung einem letztlich doch das zukommt,
was man verdient hat, damit es gerecht zu geht. Und wer hofft,
der tut meist relativ wenig, was wiederum bedeutet, dass anderen
um zu mehr Freiheiten offen stehen, die weniger passiv sind.
Doch ein
gerechter Lohn ist in der Bibel nur selten zu finden, so steht
in Hesekiel 7 einiges über das, was machen verdient hätten,
was aber letztlich Vernichtung und Ausrottung entsprechen würde.
Da es mehrere Arten von Prophezeihungen gibt, kann man dies auch
als Fluch verstehen, nämlich dass jene so gemacht werden,
dass jenen solch ein Schicksal widerfährt.
Denn der
Herr soll für Gerechtigkeit sorgen, wobei letztlich selten
gesagt wird, wo dieser Herr eigentlich leben soll, und wie er
das umsetzen soll. So lange dieser Herr nicht wirklich definiert
ist, können prophezeihungen so doer so verstanden werden,
entweder als unumgänglicher Flucht oder als Verschwörungstheorie.
Um aber noch
eine dritte Variante zu bieten, haben manche Sekten einfach die
Unglücke und Katastrophen so umgedeutet, dass es eben Naturkatastrophen
seien, durch die sich Gott als Rächer erweisen würde,
was letztlich einen auf das intellektuelle Niveau der Steinzeitmenschen
zurück bringt, wo auch immer nur Gott der Verantwortliche
war, wenn es mal zu wenig Regen oder Sonne gab (was logischer
Weise Besänftigungsopfer verlangte).
Wenn man
aber obigen Satz mit nur wenigen Aspekten anreichert, die so auch
zwischen den Wörtern stehen, es somit keine Neuinterpretierung
oder Sinnentstellung ist, ergibt der Satz: "Die ersten werden
die Letzten sein" folgenden Satz:
"Die
ersten Daten im Evangelium werden die Letzten in der
Erlöserformel
sein"
umgekehrt:
"Die
letzten Daten im Evangelium werden die Ersten in der
Erlöserformel
sein".
Treu dem
Prinzip folgend, dass da also heißt, dass etwas von
hinten nach vorne gestellt werden sollte, braucht man
nun natürlich noch die Erlöserformel,
die man hier sich anschauen kann:

Setzt man
nun also die Daten ein, die in den Evangelien zu finden sind,
wird man schnell von Israel nach Deutschland kommen, wo der Erlöser
1973 gemäß Raum & Zeit geboren wurde, und zwar
am 30. August, physisch in Neresheim, geistig in Heidenheim/ Mergelstetten,
was konform mit dem bibllischen Datenschatz geht.
Wenn Sie
mehr darüber erfahren wollen, können Sie das hier.
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