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Der
Pharao der Neuzeit
ACHTUNG!
Alles nur Theorien & Thesen!!
Wenn es einen
Pharao der Neuzeit gibt, dann muss jener geboren worden sein,
und wenn in Kontinuität mit der Lehre der alten Ägypter
geschehen soll, dann müsste dies in einer Pyramide geschehen.
Diese Pyramide
sollte universale wie irdische Aspekte vereinen, und an Größe
und Erhabenheit nicht zu übertreffen sein, was natürlich
am leichtesten geht, wenn sie mit Gott in Verbindung steht, was
der Fall ist, betrachtet man nur einmal die Symbole in der Kirche,
z.B. das all sehende Auge in einem Dreick (bei z.B. Christen)/
Pyramide (bei z.B. Freimaurern, Illuminaten und ähnliche).
Diese Pyramide
existiert, sie besteht aus natürlichen Gebirgen, die zusammen
ein Dreieck bilden und sie/ jenes hat in ihrem Brennpunkt (jedes
Dreieck hat einen Brennpunkt), das Nördlinger Ries, einen
Meteorkrater, der völlig rund ist (zur Verdeutlichung, siehe
unten):

Rechts wurde der Meteorkrater schwarz gefärbt,
damit an besser erkennt.
Beides Zusammen
bilden das Auge Gottes, und es ist selbsterklärend, dass
die Illuminaten genau auf dem Gebiet dieses Symbols ihren Ursprung
haben.
Doch nicht
nur jene haben ihren Ursprung dort, auch der Pharao der Neuzeit
wurde dort geboren, und zwar genau dort, wo einst auch in der
bekanntesten der ägyptischen Pyramiden, die Grabkammer lag,
denn dort, wo jener bestattet wurde, müsste er ja auch wieder
hervortreten, da ja auch die Grabbeigaben hierfür bereitgestellt
wurden.
Einer der
bekanntesten ägyptischen Pyramiden ist wohl die zu Gize,
und sie gilt als eine der größten überhaupt. In
folgender Animation wird die Mitte der Pyramide mit einem
gelben Strich markiert, der Brennpunkt (in schwarz), die
dazu nötigen Linien (blau), wobei zum Schluss die Grabkammer
in einem gelben Kästchen gezeigt wird.

In Deutschland
jedoch gibt es eine noch viel größere Pyramide wie
gezeigt wurde, aus der, der Tradition entsprechend, der Pharao
der Neuzeit geboren wurde. Wie oben wird hier nun in einer Animation
das selbe an Linien etc. darüber gelegt, damit die Paralellen
auffallen:

Die physische
Geburtskammer des Pharaos der Neuzeit ist also ein Ort, der wenn
man ihn französisch ließt Geburtstätte heißt,
nämlich Neresheim (von "ner" = geboren werden).

Das Dorfwappen
von Neresheim
Ähnlich
wie in den hier von Alexander Kloos gezeigten Aniamtionen hat
dieses Wappen auch Linien, einen Brennpunkt in der Mitte und wenn
man bedenkt, dass die Gebirgspyramide im Westen Dellen hat (blauer
Kreis), und das auf dieses Wappen überträgt, kann man
sogar jenen Umstand wiedererkennen, da auch dort letztlich zwei
Pyramiden zu erkennen sind (in grün & blau nachgezeichnet):

Im nächsten
Ort, der sich östlich vom Meteoreinschlag befinden muss,
was sich aus der Erlöserformel
ergibt, wuchs der kleine Pharao dann auf. Er hat folgendes Wappen:

Und wieder
erkennt man die typischen Symbole, den kreis (als Rat) in der
Mitte einer Pyramide, die allerdings geschwunegene Linien hat.
Im Ort danach,
wo seine geistige Wiedergeburt angesagt war, und von wo aus auch
diese Theorien & Thesen erdacht wurden, erreichte der Pharao
dann sein Erwachsenen Alter.
Dieser Ort
hat gleich zwei Hinweise aus einem ur alten Buch, das auf die
geistige Wiedergeburt hindeuten, einerseits den Heidekopf (siehe
Bild),

andererseits
die Utensilien der ersten Volksspeisung (die große Parallelen
zur Wiedergeburt aufweist) vom letzten legitimen Pharao, nämlich
Jesus, was unter anderem zwei Fische waren, (siehe Bild)

die nichts
anderes wie die geistigen Führer der damiligen (Jesus &
Johannes) wie heutigen Zeit waren, die sich trafen.
Macht man
sich zuerst Gedanken über den Heidekopf, der gemäß
der Geschichte den Kopf eines jüdischen Mitmenschen zeigen
soll, könnte man auf die Idee kommen, dass in dieser Gegend
jüdisches angesagt sein könnte. Da das Christentum auch
nur eine jüdische Variante ist, ist dies ohnehin nichts besonderes,
aber es ist in diesem Falle weit aus mehr:
Denn betrachtet
man die Erlöserformel,
dann erfährt man, dass wenn man die Anfangskapitel der 4
Evangelien (die übrigens ihre Daten wiederum aus dem Alten
Testament haben) nach Daten in Zusammenhang mit Jesu Geburt
sucht und in die Formel einsetzt, man dessen Geburtsort und Geburtsdatum
erfährt.
Und
weil es nicht nett wäre, dies nicht mit einem Bild zu belegen,
kann man hier die beiden sehen, die Geschichte ankündigten,
und Geschichte schrieben:

Nun also das Bild des Heidekopfes & des jungen
Pharaos.
Könnte
dies ein Zeichen dafür sein, dass da schon lange vorher die
Wiederkunft geplant wurde, und auf phaszinierende Art und Weise
umgesetzt wurde?
Es
ist und bleibt ein Rätsel, wie üüberhaupt es so
weit kommen konnte, dass diese Theorien & Thesen über
Jahre hinweg der ganzen Welt über das Internet, dem Medium,
über das sich der Pharao wie in einem alten Buch geschrieben
steht, wieder zu erkennen geben sollte, obwohl er von allen Seiten
Probleme und Sabotageakte ertragen musste.
Aber
da das Zeugnis gegeben werden konnte, erfüllte sich alles,
was zu erfüllen war. Er hatte seine Arbeit gemacht.
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