Die Legitimation:
Hierzu nochmal die schon erwähnten Thesen:
Jesus wusste,
dass es ab seiner Zeit noch viele Kriege und Leid geben würde,
bis die Zivilisation eine Entwicklungsstufe erreichen würde,
von der ab keine Kriege mehr um Bodenschätze, Nahrung oder
Lebensraum geführt werden 'müssten' weil die Technik diese
Kriege 'unnötig' machen würde.
www.ammun.net/wissen
(weiterführender Link).
Deswegen
entwickelte er ein System weiter (das schon existierte), dass
einerseits klarstellte, wie die Kriege in einem gewissen Rahmen
gehalten werden konnten und gleichzeitig die Humanität nicht
verloren gehen würde (z.B. keine Völker ausgerottet
werden), und damit der Fortschritt nicht stagnieren oder
sich in eine ungünstige Richtung weiterentwickeln
würde.
www.ammun.net/wissen
(weiterführender Link).
Damit es dann zur gegebener Zeit auch eine friedliche Option für die Zukunft gebe, legte er ganz genau fest, wo und wann der geboren werden sollte, der einmal die Koordinierungsaufgaben zu machen hat, um weiteres Leid zu verhindern. Dies wurde schon vollbracht. Hierfür liest man am besten folgende Darlegung.
Betrachtet
man die abgebildete Zeichnung,
dann erkennt
man das Sternzeichen Jungfrau wieder.
Anhand dieser Tatsache kann man den Zeitpunkt und den Erscheinungsort des wiederauferstandenen Jesus Christus ermitteln, wenn man sich an die Angaben hält, die Jesus nach seiner Auferstehung in den Evangelien gab, bevor er in den 'Himmel' aufstieg.
Der geographische Aspekt:
Setzt
man in den Kopf (rechts) die Orte ein, wo sich Jesus nach seiner
Kreuzigung blicken lies, dann kann man dieses Sternzeichen als Formel
nutzen.
Emmaus
für Stern 1 (Auge),
Auf dem Weg
nach Galilea (zu deutsch Gau der Heiden=Heidenheim) 2 und 3,
Am
See von Tiberias Stern 4,
Stern 6 Bethanien
(wieder ein Auge).
Von dort aus muss man nun - der
Formel entsprechend - rechnen. Man kommt dann nämlich in eine
(nicht jedem bekannte) Pyramide, was für einen 2000 Jahre lang
regierenden König ja nichts ungewöhnliches ist, Stern 7 bis
12. Definiert wird sie durch Gebirge und dem Meteoreinschlag
(Nördlinger Ries) in ihrem Brennpunkt. Stern 8 ist der
Brennpunkt dieser Pyramide und liegt östlich des Sterns 7. Hört
man das Wort 'östlich', dann bringt man dies vielleicht in
Verbindung mit den heiligen drei Königen, die dem Neugeborenen
Kind ihre Achtung erwiesen.
Liest man also die ersten Kapitel der
Evangelien, dann kann man ohne Probleme die Sterne beziehungsweise
Orte daraus auf der neu 'überlegten' Karte definieren, weil die
Distanz und die Winkel GENAU das relativ selbe ist (wie die dort
erwähnten).
Diese befinden sich in einem Landkreis, der auf
hebräisch Galilea
heißt, nämlich: Gau der
Heiden auf neudeutsch: Heidenheim.
Der Geburtsort ist Neresheim, der Ort wo er als Kind aufwachsen
sollte Nattheim (Nazareth), der Ort, wo ihm die Geheimnisse offenbart
werden sollten Heidenheim/ Mergelstetten, deren Stadtwappen
einerseits der Heidekopf ist (was auf Johannes deuten könnte),
andererseits zwei überkreuzte Fische (was auf Jesus und Johannes
deuten könnte).
Der zeitliche Aspekt:
Die Fische stellen die geistigen Führer dar, z.B.
bei der Speisung: zuerst Jesus und Johannes (also 2 Fische), die
Brote stellen die 'Gehilfen' dar, bzw. jeder Jünger als ein
Brot.
Liest man also in den letzten Evangelien, erfährt man,
dass es sich am See von Tiberias um 153 Fische + ein Fisch auf'm
Grill handelt, und die Jünger (als Brote). Rechnet man nun vom
Prinzip her GENAU SO wie man den geographischen Aspekt herausgefunden
hat, ergibt sich erzwungener maßen folgende Rechnung:
1
(Jahr 0 existiert nicht) plus 154 Fische (153+1) mal 13 Brote minus
30 (als er sich damals offenbarte) ergibt das Geburtsjahr des
Größten aller Großen. Mein Geburtsjahr 1973.