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Ist
das ist die Hoffnung der Zukunft und der Vergangenheit?
Betrachtet
man die oben abgebildete Zeichnung, dann erkennt man das Sternzeichen Jungfrau
wieder.
Stellt
das die heilige Jungfrau Maria dar?
Hier
wird dieses Thema 'lediglich' mit Geographie, Mathematik und Logik
behandelt.
Setzt man in den Kopf (rechts) die Orte
ein, wo sich Jesus nach seiner Kreuzigung blicken lies, dann kann man
dieses Sternzeichen als Formel nutzen. Emmaus
für Stern (Auge) 1, auf dem Weg nach Galilea (zu deutsch Gau der
Heiden=Heidenheim) 2 und 3, dann am See von Tiberias
Stern 4, und Stern 6 Bethanien
(wieder ein Auge).
Von dort aus muß man nun - der
Formel entsprechend - rechnen. Man kommt dann nämlich in eine
(nicht jedem bekannte) Pyramide, was für einen 2000 Jahre lang
regierenden König ja nichts ungewöhnliches ist, Stern 7 bis
12. Definiert wird sie durch Gebirge und dem Meteoreinschlag
(Nördlinger Ries) in ihrem Brennpunkt. Stern 8 ist der
Brennpunkt dieser Pyramide und liegt östlich des Sterns 7. Hört
man das Wort 'östlich', dann bringt man dies vielleicht in
Verbindung mit den heiligen drei Königen, die dem Neugeborenen
Kind ihre Achtung erwiesen.
Liest man also die ersten Kapitel der
Evangelien, dann kann man ohne Probleme die Sterne beziehungsweise
Orte daraus auf der neu 'überlegten' Karte definieren, weil die
Distanz und die Winkel genau das relativ selbe ist (wie die dort
erwähnten).
Diese befinden sich in einem Landkreis, der auf hebräisch Galilea heißt, nämlich: 'Gau der Heiden' auf neudeutsch: Heidenheim.
Südlich davon könnte dann theoretisch Jerusalem existieren, wie im 'alten' Israel bzw. Judäa. Dies ist auch ansatzweise dort umgesetzt worden, nämlich durch Ulm, das JerUsaLeM des Nordens. Mit diesem Fakt, macht es Sinn, wenn man sich gegebenenfalls an den Ausspruch erinnert: 'Ich werde ein neues Jerusalem/ Tempel im Himmel bauen', was sich hiermit bewahrheitet hat. Zumindest haben die Bewohner dieser Stadt den Willen gehabt, ihrem Gott dadurch am Nähesten zu sein. Auch haben sie es geschaft, sich dadurch einen Namen gemacht zu haben, da es immerhin das größte Münster weltweit ist. Trauriger Weise ist aber auch hierbei anzumerken, daß die eigentlichen Erbauer von ihren Auftraggebern (nach meinen Informationen nach) nicht besonders gut behandelt wurden. Ich selbst habe in Ulm mehrere Jahre gewohnt. Ich hatte eine Hand voll Freune, und mein Wissen, daß ich jeden Tag mit mir trug. Erst als ich im Begriff stand, Ulm zu verlassen, begann ich mit der Veröffentlichung meiner Thesen und Tatsachenberichten. Ich will hierbei sagen, daß ich vor allem dem Münster und seinen Erbauern ein großes Dankwort aussprechen will, weil ich im Münster die Ruhe fand, die einen Menschen zum Menschen macht. Im Münster fühlte ich mich weniger alleine, wie sonst in der Stadt.

Das
Grab eines mächtigen Pharaos.

Das
Grab des größten Pharaos?
Betrachtet man das linke und das rechte Bild, dann kann man Ähnlichkeiten erkennen. So erkennt man bei beiden Bildern eine Dreiecksform, wobei links das Dreieck durch Gebirge geformt ist, und rechts das Dreieck durch Menschen (unnatürliche Steinaufhäufung) erschaffen ist. Beide Dreiecke haben einen Brennpunkt, der besonderst links gut zu erkennen ist (Nördlinger Ries).
Es soll hierbei erwähnt sein, daß an der Stelle, wo auf dem rechten Bild die Grabkammer ist, auf dem linken Bild in etwa im übertragenen Sinne ein Ort exisitert, der auf hebräisch Galilea heißt, und auf deutsch 'Gau der Heiden' also 'Heidenheim'. Von dort kommt der eigentliche Messias, wenn man der Bibel glauben soll.
Zudem:
Der
Ausspruch: Aus Ägypten rief ich meinen Sohn heißt
für mich, dass es hinsichtlich des Erlösers und Messias um
sehr 'ursprüngliche' Thesen und Tatsachen gehen muß. Was
alles daraus entstanden ist, wie die teilweise verbreitete Meinung,
dass der Erlöser nur ein Jude sein kann, bezweifele ich, weil
Hoffnung für die Erde nicht nur von einem Volk ausgehen kann.
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Made in Heidelberg, 2001-08-23
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